Wenn ich heute über das Internet nachdenke, denke ich vor allem an Social Media, also an das „Internet der Menschen“. Ich denke an Twitter und Facebook, an Farmville und Formspring und an all die anderen virtuellen Orte, an denen ich (fremden) Menschen begegnen kann. Ganz kurz denke ich sogar an Chatroulette. Die meisten dieser Plattformen nutze ich, weil ich es schätze, mich mit Menschen austauschen zu können, die ich auf „traditionellem“ Wege vermutlich niemals kennengelernt hätte. Diese „sozialen“ Plattformen informieren und unterhalten, sie schaffen Dialog und geben Menschen eine Bühne. Und viel öfter als man glauben will entstehen hier Freundschaften. Das alles trägt für viele Einzelne dazu bei, dass deren Welt ein bisschen besser wird.
Doch die Potenziale des Netzes enden hier noch lange nicht. Internet wird in nicht mehr allzu ferner Zukunft nicht länger in Computern oder Smartphones gefangen sein. Durch das „Internet der Dinge“ wird es zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil unseres ganz normalen Alltags. Und neben den vielen (und sicher auch nicht unbegründeten) Ängsten, die diese nicht aufzuhaltende Entwicklung herauf beschwört, lohnt es sich vielleicht (gemeinsam mit IBM) einmal fünf Minuten darüber nachzudenken, welche eindrucksvollen Chancen sich im „Internet der Dinge“ verbergen. Strom sparen dank Technik ist nur ein Beispiel.
Ein Auszug aus dem Video:
“When we talk about a smarter planet, you can say that it has two dimensions. One is to be more efficient, be less destructive, to connect different aspects of life which do affect each other in more conscience and deliberate and intelligent ways. But the other is also to generate fundamentally new insights, new activity, new forms of social relations. So you could look at the planet as an information, creation and transmission system, and the universe was hearing its information but we werent. But increasingly now we can, early days, baby steps days, but we can actually begin to hear the planet talking to us.”
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