Von Melanie - 25. April 2011
LebenEigentlich hat Vapiano die Sache mit dem social ja schon früher als andere richtig gut verstanden. So konnte Philippe dort als Mayor auf Kosten des Hauses schon vor fast einem Jahr täglich einen Kaffee heben – nachdem er die Aktion nach und nach sämtlichen Mitarbeitern des Hauses erklärt hatte. Auch jetzt wollte Vapiano wieder einen vergleichbaren Coup landen und entwickelte kurzerhand die Vapiano-iPhone-App, die neben News und Menühinweisen für die Stammgäste eines Vapiano Hauses eine Art digitale Bonuskarte beinhaltet. So weit, so gut. Wenn nur in diesem Fall das Können das Wollen nicht dauernd rechts überholen würde!
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Von Philippe - 20. November 2010
Tech“Waaaasss! Du willst Dein iPad verkaufen?!” – diese Frage wurde mir die letzten Tage sehr oft gestellt. Um es vorweg zu nehmen: Ja, ich verkaufe mein iPad. Aber nicht, weil ich es nicht toll finde, sondern weil mir ein Verkauf einen Monat vor Weihnachten günstig erscheint.
Dazu kommt, dass sich bei mir über die Zeit hinweg ein Arsenal von chip-gesteuerten Bespaßungsmaschinen angesammelt hat. Problem ist nur, dass ich nicht genügend Zeit habe, mich mit allen Geräten zu beschäftigen.

Was solches anzyklisches Verhalten auslösen kann, hat mich allerdings überrascht. Während die halbe westliche Welt nach dem iPad lechzt und in Massen in die Apple Stores strömt, will ich meines verkaufen. Das passt nicht. Das verwirrt Menschen. Weiter lesen
Von Melanie - 5. November 2010
LifestyleBei der Gestaltung des eigenen Heims oder doch zumindest des eigenen Zuhauses hat man ein Meer von Möglichkeiten, eine individuelle Note zu hinterlassen. So kann man Wände in bunten Farben anstreichen und mit edlen Tapeten sowie weiteren Hilfsmitteln hübsch dekorieren. Hat man bei der Auswahl des Fußboden das Sagen, kann man auch hier mit allerlei hübschen Belägen Stimmung in die Bude bringen. Und selbst wenn nicht, gibt es immer noch Teppiche die helfen können das Schlimmste zu vermeiden. Dann noch die passenden Möbel und für die Damen der übliche Schnickschnack und fertig ist das kleine Wohnparadies.
So unterschiedlich Wohnungen durch die vielen Gestaltungsmöglichkeiten auch sein mögen – an einer Stelle ähneln sie sich alle: Steckdosden und Lichtschalter können allenfalls in Farbe und Form leicht variieren, aber wirklich dekorativ werden sie auch dadurch nicht, dass man sich statt für strahlend- für crèmeweiß entscheidet und statt eckiger runde Kanten wählt. Unterm Strich sind Steckdosen, Mehrfachstecker und Lichtschalter überall auf der Welt gleich langweilig – sie sind die vergessenen Kinder der Innenausstattung!
Glücklicherweise haben sich nun ein paar findige Menschen Gedanken gemacht, wie auch diese kleinen Alltagshelfern zum Schmuckstück jeder Wohnung werden können. (Schlaue Steckdosen hatten wir ja bereits an andere Stelle.)
Die “Light Up Your Mood” Sticker lassen sich einfach auf den Lichtschalter kleben und geben ihm gleich ein freundlicheres Gesicht.
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Von Philippe - 4. November 2010
LifestyleEs ist nur ein Stück Plastik, aber für viele Gitarristen ist es das wichtigste Accessoire überhaupt. Ohne geht nichts, außer man heißt Mark Knopfler. Zugegeben, das ist leicht übertrieben. Es gibt sehr viele Gitarristen, die hervorragend ohne Plektrum spielen.
Ich gehöre leider nicht dazu. Ich bin auf die Kunststoffplättchen angewiesen, die ich allerdings aus unerfindlichen Gründen ständig verliere (vielleicht sollte ich einmal das Katzenklo genauer untersuchen).
Ständig muss ich neue besorgen. Damit ist nun Schluss dank Pick Punch. Damit kann ich meine Plättchen nun selber stanzen. Aus Plastikflaschen oder Kreditkarten – natürlich nicht aus eigenen.
Update: Erwerben kann man diesen Plektrum Puncher hier.

Von Melanie - 1. November 2010
LebenJonathan Safran Foer ist kein Radikaler und “Tiere essen
” kein missionarisches Buch. Und dennoch gilt: Nach der Lektüre dieses Buches ist vieles anders. Denn was Safran Foer schreibt, berührt und verändert Menschen, aber es bevormundet sie nicht.
Nicht jeder wird sich nach „Tiere essen“ entscheiden, Fleisch und Fisch komplett vom Speiseplan zu streichen. Dennoch dürfte es kaum jemanden geben, der nach „Tiere essen“ nicht bewusster mit seinem Fleisch- und Fischverzehr umgeht und der nicht fortan über Herkunft und Haltung der Tiere, die er verzehrt, intensiv nachdenken wird.
Die Grenzen der persönlichen Ethik zieht jeder Mensch anders. Aber selbst diejenigen, deren ethisches Empfinden dem Verzehr von Fleisch und Fisch nichts entgegenzusetzen hat, werden ihre Augen nicht vor dem großen Leid der Tiere und den katastrophalen Auswirkungen verschliessen, die die Massentierhaltung und der Massenfischfang auf die Weltgesundheit und das ökologische Gleichgewicht haben.
Mit geöffneten Augen durch die Welt zu gehen, hat noch niemandem geschadet.
Von Melanie - 8. Oktober 2010
LifestylePappe gehört sicher zu den Materialien, über die man allzu leicht hinweg sieht. Sie steht für Umzugskartons, für Klopapier- oder Küchenrollen, für vielerlei Verpackungen, für Eierkartons… Pappe ist ein Begleitmaterial, das man verstaut oder entsorgt, wenn es seinen Zweck erfüllt hat.
Einige Künstler haben Pappe für sich als ihr Gestaltungsmaterial entdeckt und der starren Schwester des Papiers dadurch in jüngster Zeit zur größerer Popularität verholfen. Auch im Produktdesign wird Pappe immer beliebter, zumal sie kompostierbar ist und somit den meisten Kunststoffen sehr viel voraus hat. Was man Schönes aus Papier machen kann, haben wir bereits an ein paar Installationen gezeigt. Auf welch schöne Schwäne sich das hässliche Entlein „Pappe“ so verwandeln lässt, sollen nun diese beeindruckenden Beispiele zeigen.
Pappprodukte
Die funktionstüchtigen Pappkameras von Kiel Johnson


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Von Philippe - 5. Oktober 2010
TechSo wichtig wie das iPad selbst ist die Hülle, in der das schmucke Stück steckt. Es gibt Schutzhüllen, die zwar ihren Zweck erfüllen, die aber nicht sonderlich hübsch sind. Das Apple iPad Case gehört zu dieser Gattung.
Das es auch anders geht, haben wir bereits mit dem Dodocase gezeigt. Nun gibt es ein neues Exemplar: Das handgefertigte Tilt iPad Case von hard graft. Dieses Etui aus Leder, handgefertigt in Österreich, möchte man eigentlich sofort bestellen, wäre da nicht der stolze Preis von 85 Euro.
Ich schwanke noch. Mal sehen, ob ich mich morgen früh entscheiden kann.
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Von Philippe - 3. Oktober 2010
München„Zwei Gourmetbrötchen…zwei mal 66 Cent…zwei Laugenzöpfe…ähmm…je 82 Cent. Das macht zusammen…ähmm…2 Euro und 96 Cent.“ Ich schaue die Verkäuferin verdutzt an. Bislang gab sie sich immer mit 2,90 € zufrieden, doch heute kostete der gleiche Einkauf plötzlich 6 Cent mehr. Für Gourmetbrötchen will Ihle nämlich nun nicht mehr 65 sondern 66 Cent. Laugenzöpfe kosten jetzt 82 anstatt 80 Cent. Die Verantwortlichen bei der Bäckereikette Ihle werden sich schon etwas bei der Preisänderung gedacht haben. Ich weiß nur nicht genau was.
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